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Abzocke für das Eigenheim, wie du verarscht wirst

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 DER NORMALBÜRGER ZAHLT JEDEN EURO – IMMOBILIENKONZERNE KÖNNEN MILLIARDEN AN GRUNDERWERBSTEUER SPAREN! Der kleine Bürger zahlt – der Immobilienkonzern spart! ZUSAMMENFASSUNG: Während Familien beim Wohnungskauf Zehntausende Euro Grunderwerbsteuer zahlen müssen, können große Immobilienkonzerne durch sogenannte Share Deals unter bestimmten Bedingungen diese Steuer umgehen. Eine Reform, die solche Steuerschlupflöcher schließen und den Ländern geschätzt eine Milliarde Euro jährlich zusätzlich bringen sollte, wurde im Bundestag abgelehnt. Die Folgen? Dem Staat entgehen mögliche Einnahmen für öffentliche Aufgaben, während private Käufer die volle Steuerlast tragen. Bezahlbarer Wohnraum wird dadurch nicht geschaffen, und die Ungleichbehandlung bleibt bestehen. Für die kleinen Leute heißt es: jeden Cent versteuern. Für die Großen bleiben Steuerschlupflöcher offen. Und am Ende fragt man sich, warum Wohnen immer unbezahlbarer wird. 443 Stimmen für die Ablehnung. Nur 132 dagegen. Am 8. Oktober...

Ölkonzerne und CDU, AFD, SPD und CSU

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 DIE RECHNUNG ZAHLEN DIE ARMEN – DIE ÖLKONZERNE KASSIEREN! Wenn es darum geht, Menschen zu entlasten, ist angeblich kein Geld da. Wenn es darum geht, die Interessen großer Konzerne zu schützen, wird plötzlich ganz anders gerechnet. Während Rentner jeden Euro zweimal umdrehen, Familien beim Wocheneinkauf sparen und Arbeitnehmer jeden Morgen schlucken müssen, wenn sie an der Tankstelle auf die Preisanzeige schauen, bleibt eine entscheidende Frage: Wer schützt eigentlich die Menschen vor den explodierenden Kosten des Alltags? Wer auf sein Auto angewiesen ist, um zur Arbeit zu kommen, kann nicht einfach sagen: „Dann tanke ich eben nicht mehr.“ Wer auf dem Land lebt, hat oft keine echte Alternative. Das Auto ist kein Luxus, sondern Voraussetzung dafür, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Und genau diese Menschen trifft jeder zusätzliche Euro an der Zapfsäule. Und was macht die Politik? Am 26. März 2026 lehnte der Bundestag einen Antrag der Linken ab, der eine Übergewinnsteuer für den f...

Vitamin C und das Gehirn

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Vitamin C und das Gehirn  Vitamin C schützt Nervenzellen teilweise vor oxidativem Stress, der bei übermäßiger Glutamat-/NMDA-Aktivität entstehen kann. Es kann dadurch zur neuronalen Stabilität beitragen und möglicherweise glutamatbedingte Schäden begrenzen. Vitamin C ist außerdem wichtig für das Dopamin-/Noradrenalin-System: Es unterstützt die Umwandlung von Dopamin → Noradrenalin. Deshalb ist „Vitamin C macht mehr Dopamin“ zu simpel. Es beeinflusst vielmehr die Balance und Funktion mehrerer Neurotransmittersysteme. Bei Depressionen gibt es Hinweise auf mögliche stimmungsaufhellende bzw. antidepressive Effekte, aber der Mechanismus ist wahrscheinlich nicht nur Dopamin, sondern umfasst auch Glutamat, GABA, oxidativen Stress und Noradrenalin. Besonders interessant ist daher die Kombination: Vitamin C wirkt gleichzeitig als Antioxidans und als Cofaktor/Modulator neuronaler Signalwege. Merksatz: Vitamin C ist weniger ein „Dopamin-Booster“ als ein Schutz- und Regulierungsfaktor für das ...

AFD Wachstum

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Vom Symbol des Aufstiegs zum Symbol der Ausgrenzung Kaum etwas zeigt den gesellschaftlichen Wandel der vergangenen Jahrzehnte so anschaulich wie das Auto. Um 1960 war ein Mercedes zwar bereits ein Statussymbol, aber das Auto selbst wurde für immer größere Teile der Bevölkerung zum Symbol des wirtschaftlichen Aufstiegs. Wer sich ein Auto leisten konnte, konnte arbeiten, einkaufen, in den Urlaub fahren und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Mobilität bedeutete Freiheit – und für viele Familien war das eigene Auto ein sichtbares Zeichen dafür, dass es ihnen besser ging als der Generation zuvor. Heute hat sich dieses Verhältnis verändert. Autos sind technisch sicherer, leistungsfähiger und komfortabler geworden, aber sie sind auch enorm teuer. Der durchschnittliche Preis, den private Käufer in Deutschland 2025 für einen Neuwagen bezahlten, lag bei rund 44.560 Euro. Damit wird das Auto für viele Menschen nicht mehr selbstverständlich aus dem laufenden Einkommen bezahlt, sondern über F...

NATO Fall❓

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 Leipzig: Was, wenn das Flugzeug voll gewesen wäre? Eine Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig, daneben ein ukrainisches Transportflugzeug. Zum Glück war die Maschine leer. Doch genau dieser Umstand sollte uns alarmieren. Denn was wäre passiert, wenn sich tatsächlich noch scharfe Munition an Bord befunden hätte? Eine Explosion hätte nicht nur ein Flugzeug getroffen. Sie hätte Menschenleben gefährdet, den Flughafen lahmgelegt und möglicherweise eine politische Eskalation von völlig neuer Dimension ausgelöst. Der Fall Leipzig zeigt deshalb eines ganz deutlich: Deutschland ist verwundbarer, als viele Politiker offenbar wahrhaben wollen. Wir können nicht jedes Mal darauf hoffen, dass die Bombe nicht dort einschlägt, wo die Folgen am schlimmsten wären. Diesmal war das Flugzeug leer. Beim nächsten Mal könnte es anders sein. Und dann reicht es nicht mehr, hinterher betroffen zu sein. Leipzig: Wie viel Glück muss ein Land eigentlich noch haben? Eine Sprengstoffdrohne taucht am Flughafen L...

Montessori Schule: Ein Konzept der Blase

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  Montessori: Die schöne Blase, die beim ersten Windstoß platzt Ein Kommentar aus der Außenwelt Es beginnt immer gleich:   Eltern, die sich für besonders reflektiert halten, melden ihre Kinder in einer Montessori‑Schule an.   „Selbstbestimmt“, „frei“, „ohne Druck“ — das klingt nach einem pädagogischen Spa‑Urlaub für die kindliche Seele.   Und natürlich nach einem moralischen Upgrade für die Eltern. Die Kinder wachsen in einer Welt auf, in der Leistung nicht gemessen wird, Fehler nicht existieren und jeder kleine Pinselstrich als Ausdruck eines „inneren Genies“ gefeiert wird.   Ein Paradies — zumindest solange man nicht vorhat, irgendwann die echte Welt zu betreten. Denn dort draußen, außerhalb der Montessori‑Blase, wartet etwas, das in diesen Schulen als archaisches Relikt gilt:   Realität. Die Realität ist unhöflich.   Sie bewertet.   Sie vergleicht.   Sie misst.   Sie stellt Anforderungen....

Was jahrelange Angst und Depression mit dem Gehirn macht

 Wenn die Angst nicht mehr geht: Was jahrelange Depression mit dem Gehirn macht Jahrelange Depression ist nicht einfach schlechte Laune. Jahrelange Angst ist nicht einfach „zu viel Nachdenken“. Wenn ein Mensch über Jahre in einem Zustand von Angst, Stress, Rückzug und depressiver Antriebslosigkeit lebt, bleibt das nicht zwangsläufig ohne biologische Folgen. Das Gehirn passt sich an das an, was es immer wieder erlebt. Und genau darin liegt die erschreckende Seite chronischer psychischer Erkrankungen: Das Gehirn ist plastisch. Es lernt nicht nur Schönes. Es kann sich auch an einen dauerhaften Zustand von Stress und Bedrohung anpassen. Chronischer Stress wird mit Veränderungen der neuronalen Struktur und der synaptischen Plastizität in Verbindung gebracht. In der Depressionsforschung werden unter anderem Veränderungen im Hippocampus und präfrontalen Kortex sowie in Netzwerken diskutiert, die Stimmung, Denken, Motivation und Belohnungsverarbeitung regulieren. Das Gehirn kann sich an De...

Sulbutiamin, Dopamin und Depression – ein möglicher neuer Ansatz?

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 Sulbutiamin, Dopamin und Depression – ein möglicher neuer Ansatz? Einleitung Depressionen werden häufig mit Veränderungen verschiedener Botenstoffsysteme im Gehirn in Verbindung gebracht. Neben Serotonin und Noradrenalin spielt dabei auch Dopamin eine wichtige Rolle – insbesondere bei Motivation, Antrieb, Belohnungsverarbeitung, Konzentration und dem Erleben von Freude. Vor diesem Hintergrund ist Sulbutiamin interessant. Sulbutiamin ist allerdings kein eigenständiges Vitamin, sondern ein synthetisches, fettlösliches Derivat von Vitamin B1 (Thiamin). Aufgrund seiner besonderen chemischen Eigenschaften kann es den Thiaminstoffwechsel im Gehirn beeinflussen. Forschungsarbeiten zeigen darüber hinaus Veränderungen dopaminerger und glutamaterger Systeme nach Sulbutiamin-Gabe. Die entscheidende Frage lautet daher: Könnte Sulbutiamin die dopaminerge Signalübertragung im Gehirn so beeinflussen, dass depressive Symptome reduziert werden und dadurch möglicherweise weniger klassische Medikame...

Gleiche Strafe für Pfleger und Therapeuten?

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  Gleiche Verantwortung, unterschiedliche Wege? Wenn zwei Berufe über die Gesundheit und das Leben von Menschen entscheiden, stellt sich die Frage, warum die Zugangsvoraussetzungen so unterschiedlich geregelt sind. Pflegefachpersonen und Psychotherapeutinnen bzw. Psychotherapeuten tragen beide eine enorme Verantwortung. Beide arbeiten mit Menschen in verletzlichen Situationen, treffen wichtige Entscheidungen und können bei schweren Fehlern berufsrechtlich, zivilrechtlich oder sogar strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Trotz dieser vergleichbaren Verantwortung gibt es einen entscheidenden Unterschied: Der Zugang zur Pflege erfolgt über eine staatlich geregelte Ausbildung, während der Zugang zur Psychotherapie an ein Hochschulstudium gebunden ist. Genau diese unterschiedliche Bewertung sorgt für Diskussionen. Kritiker sehen darin einen Widerspruch: Wenn eine anspruchsvolle Tätigkeit mit erheblicher Verantwortung und möglichen strafrechtlichen Folgen durch eine hochwertige...

Ausbildung zum Psychotherapeut

 Ausbildungsplan Psychotherapie (3 Jahre) Ziel Innerhalb von drei Jahren sollen umfassende Kenntnisse in Theorie, Diagnostik, Gesprächsführung und evidenzbasierten psychotherapeutischen Verfahren erworben werden. Anschließend erfolgt eine kontinuierliche Weiterbildung mit mindestens 15 verpflichtenden Fortbildungen pro Jahr. --- Jahr 1 – Grundlagen der Psychotherapie Modul 1: Wissenschaftliche Grundlagen (120 Stunden) - Geschichte der Psychotherapie - Psychologische Grundbegriffe - Entwicklungspsychologie - Persönlichkeitspsychologie - Neurobiologie - Lernpsychologie - Emotionspsychologie - Evidenzbasierte Medizin - Forschungsmethoden - Wissenschaftliches Arbeiten Lernziel Verständnis psychischer Prozesse und wissenschaftlicher Grundlagen. --- Modul 2: Psychopathologie (180 Stunden) - ICD-11 - DSM-5-TR - Symptome erkennen - Differentialdiagnostik - Verlaufsformen - Schweregrade - Komorbiditäten - Krisenerkennung Praktische Übungen - Fallanalysen - Diagnostische Interviews - Videoan...